 |
|
|
Zuhal Canpalat
Rechtsanwältin (Dortmund) Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Michael Gelhard
Rechtsanwalt (Paderborn) Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Juliane Brauckmann
Rechtsanwältin (Bielefeld) Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Richard Vogelskamp
Rechtsanwalt (Wuppertal)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Petra Ladenburger
Rechtsanwältin (Köln) Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Martin Schleicher
Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht (Köln)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Gregor Schulte
Rechtsanwalt (Wesel)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Hartmut Strube
Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
(Strube Fandel Rechtsanwälte, Düsseldorf)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Jochen Esser
Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht (Münster)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Tobias Pielsticker
Rechtsanwalt (München, Rechtsanwälte Wilhelm Lachmair & Kollegen)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Andreas Mayer
Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht (Rechtsanwälte Mayer & Mayer, Freiburg i. Br.)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Kai Malte Lippke Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Bankkaufmann (LIPPKE Rechtsanwälte, Leipzig)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Ulrich Husack Rechtsanwalt, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht (Anwälte Husack - Schnelle - Uthoff, Hamburg)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Dr. Thomas Storch, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht (Kanzlei Storch, Berlin)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
Patrick M. Zagni, Rechtsanwalt Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht (Kanzlei Zagni, Stuttgart)
Klicken Sie für mehr Informationen
|
|
|
|
|
Newsliste
|
HYPO REAL ESTATE AG von Anlegerschutzanwältin verklagt
Vor dem zuständigen Münchener Landgericht hat die Dortmunder Anlegerschutzanwältin Zuhal Canpalat, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht in der Kanzleigemeinschaft Wegmann, Canpalat & Brinkmann, Klage gegen die Hypo Real Estate AG eingereicht. Sie wirft der Aktiengesellschaft vor, Anleger mit falschen, bzw. fehlerhaften Kapitalmarktinformationen zur Geldanlage überredet zu haben.
Die Aktie war am 15. Januar 2008 um 37 % eingebrochen, nachdem das Unternehmen überraschend Millionenabschreibungen in Folge der US-Finanzkrise eingeräumt hatte. Zuvor hatte der Vorstand allerdings noch erklärt, dass man von der Finanzkrise nicht betroffen sei und damit interessierte Anleger in Sicherheit gewogen. Der Anleger hatte 2300 Aktien der Depfa-Bank besessen, die von der Hypo Real Estate Holding AG übernommen wurden. Der Umtausch der Aktien fand im Oktober 2007 statt. Anfang November 2007 veröffentlichte der Vorstand der Hypo Real Estate Holding AG eine ad-hoc-Publizität mit dem Inhalt, dass die Hypo Real Estate Group keine Finanzierungsgeschäfte für Privatanleger in den USA betreibe. Daneben wurde sogar mitgeteilt, dass die Hypo Real Estate Group aus der Krise des US-Marktes gestärkt hervorgegangen sei.
Wegen dieser durchweg positiven Veröffentlichung und der entsprechenden Empfehlung des Bankberaters entschied sich der Aktienbesitzer im Dezember 2007 zum Kauf weiterer Aktien und stockte sein Depot deutlich auf. Bei dem Berater handelt es sich um einen Angestellten der SEB Bank AG in Pirmasens, die wegen der entsprechenden falschen Empfehlung zusammen mit der Hypo Real Estate Holding AG ebenfalls auf Schadensersatz verklagt worden ist.
Der Schaden des Anlegers beläuft sich auf rund 14.000 Euro. Dieser Schadensersatzanspruch ergibt sich nach Meinung von Anlegerschutzanwältin Canpalat aus dem Wertpapierhandelsgesetz und setzt tatbestandlich eine falsche bzw. fehlerhafte ad.hoc-Meldung voraus. Daneben kommt ein Schadensersatzanspruch wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung sowie auch ein Schadensersatzanspruch nach dem Aktiengesetz in Betracht.
Dabei ergibt sich die Haftung der empfehlenden Hausbank nach Meinung der Anlegerschutzanwälte e.V. aus Verschuldens bei Vertragsabschluss, denn die Empfehlung des Beraters war offensichtlich falsch. Dieser hatte sich auf bankinterne Firmenanalysen berufen und auf ausdrückliche einen Zukauf empfohlen. Fachanwältin Canpalat zur Bedeutung der aktuellen Klage: Beratungsfehler von Banken kommen häufig vor. Dagegen ist eine Klage wegen falsche bzw. fehlerhafte Kapitalmarktinformation seltener!
|
|
|
|
|
Archiv:
2004: October (2) 2004: July (1) 2004: May (1) 2005: December (3) 2005: November (1) 2005: October (3) 2005: September (2) 2005: August (1) 2005: July (3) 2005: June (1) 2005: April (1) 2005: February (1) 2006: August (2) 2006: May (2) 2007: December (3) 2007: November (1) 2007: August (1) 2007: June (2) 2007: April (1) 2007: March (1) 2007: January (3) 2008: November (1) 2008: October (2) 2008: September (2) 2008: July (3) 2008: June (3) 2008: May (1) 2008: January (1) 2009: November (1) 2009: July (2) 2009: June (1) 2009: May (2) 2009: April (3) 2009: March (1) 2009: January (2) 2010: August (1) 2010: July (2) 2010: March (1) 2010: February (1) 2010: January (2)
td>
|
|
| Archiv |
|
|
|
|
|
|
Unsere Präsenz vor Ort: Klicken Sie auf einen Standort in Ihrer Nähe und nehmen Sie Kontakt zu den für Sie zuständigen Rechtsanwälten und Rechtsanwältinnen auf.
|
|
| Gegnerliste: |
|
Die Mitglieder der Anlegerschutzanwälte e.V. waren und sind bundesweit gegenüber zahlreichen Anbietern aktiv. Sie verfügen dadurch über vertiefte Erfahrungen zu zahlreichen Akteuren des Kapitalanlegemarktes.
|
|
Mehr...
|
|
|