Anlegerschutzanwälte

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Unsere Erfahrung - Ihr Anlegerschutz!

Die Anwältinnen und Anwälte der Kooperation Anlegerschutzanwälte e.V. sind als Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht, die auf Seiten der Verbraucher stehen, Ihre kompetenten Ansprechpartner , wenn es um Ihre Probleme mit Geldanlagen, Banken oder Versicherungen geht. Eng verzahnt und verbunden in unserem starken Netzwerk profitieren Sie von unserem großen Erfahrungs- und Wissensschatz.

Das können Sie von uns erwarten:

Wir nehmen uns Ihres persönlichen Falles an. Ihre Angelegenheit wird von uns individuell und sorgfältig bearbeitet. Wir klären Sie ehrlich über die Chancen, Risiken und Kosten auf.

Ihre Anlegerschutzanwälte

Hier erhalten Sie Sicherheit!

Anlegerschutzanwälte e.V.

Ein wirksamer Schutz von Bankkunden und Kapitalanlegern wird immer wichtiger – falsche und leere Versprechungen von Bankmitarbeiteren und selbsternannten Finanzberatern, teilweise existenziell hohe finanzielle Verluste und der Verlust der geplanten Altersvorsorge, dann die Angst, bei der Rechtsdurchsetzung noch mehr Geld zu verlieren. Für die Geschädigten ist es schwer, Klarheit über die richtigen Schritte zu gewinnen, wenn das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist. Ziel ist es, Kompetenz und Wissen überregional zu bündeln und dadurch zugunsten der Bankkunden und Kapitalanleger die Waffengleichheit gegenüber den finanziell übermächtigen Banken und Finanzberatern herzustellen. Die Kanzleien sind im Rahmen von Honorarverträgen teilweise seit Jahrzehnten für unterschiedliche Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen – www.vz-nrw.de tätig. Wichtig ist uns die Abgrenzung von unseriöser Mandantenanwerbung unter geschädigten Kapitalanlegern, die wir in den vergangenen Jahren zunehmend beobachten. Gerade gut gemeinte Interessengemeinschaften laufen dabei ohne klare Zielrichtung und finanzielle Transparenz in Gefahr, zu bloßen Mandatsbeschaffern für dahinter stehende Kanzleien abzusinken. Auffällig ist, dass nicht selten jedwede Risikoaufklärung unterbleibt, Risiken und Kosten verharmlost werden und mit unklaren Konzepten geworben wird. Wer die mangelhafte Aufklärung selbsternannter Finanzberater kritisiert und zum Gegenstand von Verfahren macht, sollte auch gegenüber seinen eigenen Mitgliedern und Mandanten in Publikationen und Rundbriefen umfassend über die Risiken und möglichen Kosten von Rechtsstreiten aufklären. Mit Interessengemeinschaften, die dies beherzigen wollen, arbeiten die Anlegerschutzanwälte gerne zusammen. Ansonsten steht mangels gesetzlicher Grundlage beim deutschen Prozessrecht die Vertretung des Einzelnen im Vordergrund. Die Abklärung, ob eine vorhandene Rechtsschutzversicherung den Fall übernehmen muss, gehört dabei zu unserem Service.

Aktuelle News

  • OLG Brandenburg: Darlehensverträge der DKB AG widerrufbar
    Widerrufsbelehrung der DKB AG nach einem Urteil des OLG Brandenburg unzureichend! Das höchste Brandenburgische Zivilgericht hat in einem aktuellen Urteil die von der Deutschen Kreditbank DKB AG verwendete Widerrufsbelehrung in einem Darlehensvertrag aus 2006 für fehlerhaft erklärt. „Damit dürften sämtliche Darlehensverträge der DKB AG, die diese Belehrung enthalten, noch heute…
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  • Albis Finance AG verschickt Bettelbriefe
    Wir hatten hier bereits am 23. Januar 2014 über die Zahlungsprobleme der Albis Finance AG (früher Nordlease AG) berichtet. Viele Verbraucher haben sich Ende der 1990er, Anfang der 2000er Jahre über eine stille Beteiligung an dieser Gesellschaft beteiligt und haben vergeblich auf die versprochenen positiven Entwicklungen gehofft. Waren anfangs tatsächlich…
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  • "Zins-Cap" Kredite sind häufig unwirksam
    Eine nicht sehr verbreitete, aber von einem begrenzten Kreis Bankkunden gerne in Anspruch genommene vermeintliche Sicherheit der Zinsfestlegung im Bereich variabel vereinbarter Kreditzinsen stellt die sogenannte "Zins-Cap" Vereinbarung zwischen Kreditnehmer und Bank dar. Die Deutsche Ärzte- und Apothekerbank hat diese Kreditform gerne bei ihrem typischen Kundenkreis -  Ärzte und Apotheker -…
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  • Medius Exclusive GmbH (jetzt Bayern Consulting GmbH) erleidet Schlappe vor dem Amtsgericht Düsseldorf wegen verletzter Beratungsdokumentationspflicht
    Einer von unserem Mitglied Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Stefanie Fandel vertretenen Mandantin flatterte eine Klage ins Haus, als sie sich nach der Kündigung einer fondsgebundenen Lebensversicherung der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. weigerte, die von der Medius Exclusive GmbH verlangte Zahlung von mehr als 3.500 € aus einer ebenfalls…
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  • Deutsche Bank wird vom Oberlandesgericht Hamburg zum Schadenersatz verurteilt
    Das Hanseatische Oberlandesgericht hat am 19.2.2014 (13 U 30/13) erkannt, dass einem Anleger Schadenersatz für die Empfehlung eines hauseigenen Alpha-Express-Zertifikat zu zahlen sei. Zuvor hatte das Landgericht Hamburg (302 O 305/11) die Klage noch abgewiesen. Bei dem von Anlegerschutzanwalt Ulrich Husack vertretenen Kläger handelte es sich um einen Anleger, welcher…
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  • Ostsee Sparkasse Rostock zahlt an BEMA-Anleger 5.000,00 € zurück.
    Die Ostsee Sparkasse verpflichtete sich in dem gerichtlichen Vergleich, an den Kläger ei­nen Betrag in Höhe von 5.000,00 € gegen Abtretung der Rechte an der BE­MA Investitions- und Beteiligungsgesellschaft mbH zu zahlen. Die Ostsee Sparkasse ver­zich­te­te zugleich auf alle Ansprüche aus dem Darlehensvertrag mit einem Netto-Kredit von 50.000,00 DM bzw.…
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  • KGAL 188  Sea Class 5 - Schiffsfonds in Not
    Das Finanzdienstleistungsunternehmen  KGAL GmbH & Co.KG  ist vielen Kapitalanlegern im Bereich Schiffsfonds bekannt. In einem von unserem Mitglied Richard Vogelskamp vertretenen Fall wurde treuhänderisch gehaltenes Vermögen in beträchtlicher Höhe in den Schiffsfonds KGAL Sea Class 5 investiert. Berater in diese Kapitalanlage war ein Mitarbeiter der POSTBANK FINANZBERATUNG AG. Ganz deutlich…
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  • Klage gegen Albis Finance AG wegen Beteiligungen aus 1999 eingereicht
    Die Anlegerschutzkanzlei Eberhard Ahr aus Bremen, für die auch unser Mitglied Frau Rechtsanwältin Dr. Birte Eckardt arbeitet, hat jetzt beim Landgericht Hildesheim gegen die Albis Finance AG aus Hamburg Klage auf Rückabwicklung verschiedener sog. stiller Beteiligungen eingereicht, die eine Mandantin im November 1999 eingegangen ist. Die Beteiligungsgesellschaft hieß damals noch…
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