Anlegerschutzanwälte

Neu: unsere News auch auf  facebook

Weitere Informationen

Unsere Erfahrung - Ihr Anlegerschutz!

Die Anwältinnen und Anwälte der Kooperation Anlegerschutzanwälte e.V. sind als Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht, die auf Seiten der Verbraucher stehen, Ihre kompetenten Ansprechpartner , wenn es um Ihre Probleme mit Geldanlagen, Banken oder Versicherungen geht. Eng verzahnt und verbunden in unserem starken Netzwerk profitieren Sie von unserem großen Erfahrungs- und Wissensschatz.

Das können Sie von uns erwarten:

Wir nehmen uns Ihres persönlichen Falles an. Ihre Angelegenheit wird von uns individuell und sorgfältig bearbeitet. Wir klären Sie ehrlich über die Chancen, Risiken und Kosten auf.

Ihre Anlegerschutzanwälte

Hier erhalten Sie Sicherheit!

Anlegerschutzanwälte e.V.

Ein wirksamer Schutz von Bankkunden und Kapitalanlegern wird immer wichtiger – falsche und leere Versprechungen von Bankmitarbeiteren und selbsternannten Finanzberatern, teilweise existenziell hohe finanzielle Verluste und der Verlust der geplanten Altersvorsorge, dann die Angst, bei der Rechtsdurchsetzung noch mehr Geld zu verlieren. Für die Geschädigten ist es schwer, Klarheit über die richtigen Schritte zu gewinnen, wenn das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist. Ziel ist es, Kompetenz und Wissen überregional zu bündeln und dadurch zugunsten der Bankkunden und Kapitalanleger die Waffengleichheit gegenüber den finanziell übermächtigen Banken und Finanzberatern herzustellen. Die Kanzleien sind im Rahmen von Honorarverträgen teilweise seit Jahrzehnten für unterschiedliche Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen – www.vz-nrw.de tätig. Wichtig ist uns die Abgrenzung von unseriöser Mandantenanwerbung unter geschädigten Kapitalanlegern, die wir in den vergangenen Jahren zunehmend beobachten. Gerade gut gemeinte Interessengemeinschaften laufen dabei ohne klare Zielrichtung und finanzielle Transparenz in Gefahr, zu bloßen Mandatsbeschaffern für dahinter stehende Kanzleien abzusinken. Auffällig ist, dass nicht selten jedwede Risikoaufklärung unterbleibt, Risiken und Kosten verharmlost werden und mit unklaren Konzepten geworben wird. Wer die mangelhafte Aufklärung selbsternannter Finanzberater kritisiert und zum Gegenstand von Verfahren macht, sollte auch gegenüber seinen eigenen Mitgliedern und Mandanten in Publikationen und Rundbriefen umfassend über die Risiken und möglichen Kosten von Rechtsstreiten aufklären. Mit Interessengemeinschaften, die dies beherzigen wollen, arbeiten die Anlegerschutzanwälte gerne zusammen. Ansonsten steht mangels gesetzlicher Grundlage beim deutschen Prozessrecht die Vertretung des Einzelnen im Vordergrund. Die Abklärung, ob eine vorhandene Rechtsschutzversicherung den Fall übernehmen muss, gehört dabei zu unserem Service.

Aktuelle News

  • Hintermänner der World Business Sparkasse Ltd. verurteilt
    Unser Mitglied aus Paderborn, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael Gerhard, warnte schon am 04. Juni 2012 vor der World Business Sparkasse. Am 14.07.2014 verurteilte nun das Landgericht Paderborn, nachdem es gegen den nicht auffindbaren Til Christian H. am 15.05.2014 ein Versäumnisurteil erlassen hatte, die anderen Hintermänner Andreas…
    weiterlesen...
  • Bundesgerichtshof stärkt Recht von Darlehensnehmern, einen Darlehensvertrag widerrufen zu können
    Die Erfahrung von hunderten Fällen, die wir bereits bearbeitet haben, zeigt, dass die Banken Widerrufe von Darlehensvertägen häufig mit falschen Begründungen zurückweisen. Zum Beispiel wird oft behauptet, dass die Widerrufsbelehrung den Wirksamkeitsschutz nach § 14 Abs. 1 BGB-InfoV genieße, weil die vorgenommenen Änderungen nur marginal seien oder weil damit nur…
    weiterlesen...
  • Widerruf eines bereits titulierten Kredits möglich
    Landgericht Bielefeld untersagt Vollstreckung einer Darlehensforderung nach Widerruf des Darlehensvertrages. In einem Verfahren vor dem Landgericht Bielefeld, welches unser Mitglied Rechtsanwältin Juliane Brauckmann aus Bielefeld führte, erlitt jetzt das Inkassobüro der Targobank AG eine Schlappe. Das Landgericht Bielefeld entschied am 30. April dieses Jahres (Az. 18 O 264/13), dass das…
    weiterlesen...
  • Bundesgerichtshof entscheidet zu Bearbeitungsentgelten bei Kreditverträgen
    Bundesgerichtshof entscheidet zu Bearbeitungsentgelten bei Kreditverträgen Bearbeitungsentgelte bei Kreditverträgen sind nach den aktuellen Urteilen des BGH vom 13. Mai 2014 gegen die Postbank und die Nationalbank in Essen unzulässig. Egal ist dabei, ob sie im Preisverzeichnis oder im Kreditvertrag selber stehen. Verbraucher können die zu Unrecht einbehaltenen Entgelte zurückfordern. Bei…
    weiterlesen...
  • MUC Exclusive GmbH verliert auch vor dem Landgericht Düsseldorf
    Die Anlegerschutzanwälte e.V. hatten bereits berichtet, dass das Amtsgericht Düsseldorf eine Klage der MUC Exclusive GmbH (früher Medius Exclusive GmbH) gegen eine von unserem Mitglied Rechtsanwältin Stefanie Fandel vertretene Mandantin wegen einer Forderung aus einer Vermittlungsgebührenvereinbarung im Zusammenhang mit dem Abschluss einer Atlanticlux-Lebensversicherung abgewiesen hat. Außerdem wurde die MUC Exclusive…
    weiterlesen...
  • Clerical Medical erneut zu Schadenersatz verurteilt
    Landgericht Bielefeld spricht Anleger Schadenersatz zuDie britische Lebensversicherungsgesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) ist mit Urteil des Landgerichts Bielefeld vom 11.04.2014 zur Leistung von Schadenersatz in voller Höhe verurteilt worden. Gleichzeitig muss CMI den in Bielefeld lebenden Kläger von den Pflichten aus den mit der Sparkasse Köln/Bonn geschlossenen Darlehensverträgen…
    weiterlesen...
  • Frühjahrstreffen des Vereins Anlegerschutzanwälte e.V. in Paderborn
    Zum Frühjahrstreffen des Vereins Anlegerschutzanwälte e.V. am 16. und 17. Mai 2014 fanden sich 15 Mitglieder sowie ein Juniormitglied zur Tagung und vereinsinternen Fortbildung in Paderborn ein. Der im Dezember 2003 von 11 Rechtsanwälten mit eigenen Kanzleien, die bei der Verbraucherzentrale NRW als Honoraranwälte im Bank- und Kapitalmarktrecht Beratungen und …
    weiterlesen...
  • Widerruf eines Darlehens mit Restschuldversicherung
    OLG Hamm stärkt die Rechte von Darlehensnehmern Ein Ehepaar nahm im Juli 2007 ein Darlehen von rund 46.000,00 Euro netto auf. Die Bank schloss zugunsten des Ehepaares eine Restschuldversicherung ab, die eine Prämie von 10.500,00 Euro kostet, die mitfinanziert wurde. Aufgrund Geldbedarfes wandten sich die Eheleute im Jahre 2008 noch…
    weiterlesen...