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Samstag, den 20. November 2010 um 15:46 Uhr

REITHINGER

geschrieben von  Redaktion
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Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am 2.8.2006 der PRIVATBANK REITHINGER die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften entzogen und ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot (Moratorium) erlassen. Die Verfügungen sind sofort vollziehbar, aber noch nicht bestandkräftig.

Die PRIVATBANK REITHINGER taucht im Zusammenhang mit zahlreichen umstrittenen Anlageprodukten des Grauen Kapitalmarkts auf wie z. B. der DBVI DEUTSCHE BEAMTENVORSORGE IMMOBILIENHOLDING AG oder der Fa. TERENO.

Die PRIVATBANK REITHINGER gehört seit September 2002 nur noch der Grundsicherung durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken (EdB) in Berlin an. EURO-Einlagen und Gelder sind je Kunde zu 90 %, begrenzt auf 20.000 EURO, gesichert. Dazu gehören auch Sparbriefe; Inhaberschuldverschreibungen und Genussrechtsverbindlichkeiten deckt das Sicherungssystem nicht ab.
Die Anlegerschutzanwälte e.V. raten Kunden, die z.B. über umstrittene Finnazierungen von Anlagen wie DBVI oder TERENO mit der PRIVATBANK REITHINGER in Kontakt stehen, umgehend eine rechtliche Beratung zu vereinbaren und klären zu lassen, ob die Zahlungen an die Bank gestoppt werden können.

Letzte Änderung am Dienstag, den 07. Dezember 2010 um 20:30 Uhr
Redaktion

Redaktion

Die Anlegerschutzanwälte e.V. sind ein Zusammenschluss von mittelständigen Anwaltskanzleien, die sich der Stärkung der Rechte von Bankkunden und Kapitalanlegern verschrieben haben. Unser Ziel ist es, Kompetenz und Wissen überregional zu bündeln und dadurch zugunsten der Bankkunden und Kapitalanleger die Waffengleichheit gegenüber den finanziell übermächtigen Banken und Finanzberatern herzustellen.

Die meisten unserer Kanzleien sind im Rahmen von Honorarverträgen teilweise seit Jahrzehnten für unterschiedliche Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen – www.vz-nrw.de tätig und beraten dort unter anderem im Themenfeld Grauer Kapitalmarkt.

Wichtig ist uns die Abgrenzung von unseriöser Mandantenanwerbung unter geschädigten Kapitalanlegern, die wir in den vergangenen Jahren zunehmend beobachten. Gerade gut gemeinte Interessengemeinschaften laufen dabei ohne klare Zielrichtung und finanzielle Transparenz in Gefahr, zu bloßen Mandatsbeschaffern für dahinter stehende Kanzleien abzusinken.

Auffällig ist, dass nicht selten jedwede Risikoaufklärung unterbleibt, Risiken und Kosten verharmlost werden und mit unklaren Konzepten geworben wird. Wer die mangelhafte Aufklärung selbsternannter Finanzberater kritisiert und zum Gegenstand von Verfahren macht, sollte auch gegenüber seinen eigenen Mitgliedern und Mandanten in Publikationen und Rundbriefen umfassend über die Risiken und möglichen Kosten von Rechtsstreiten aufklären.

Bei uns steht die persönliche Betreuung der Kapitalanleger im Vordergrund.

Wir halten nichts davon, Fälle ohne genaue Aufklärung des individuellen Sachverhalts im Zuge von Formbriefen oder Massenvergleichen abzuhandeln. Dies mag das Gebühreninteresse der Anwälte befriedigen, die ein solches Vorgehen propagieren. Der einzelne Kapitalanleger mit seiner möglicherweise guten Beweissituation bleibt dabei leicht auf der Strecke.

Mit Interessengemeinschaften, die dies beherzigen wollen und sich in der verbraucherpolitischen Diskussion zu Wort melden, arbeiten die Anlegerschutzanwälte e.V. gerne zusammen.

Die Abklärung, ob eine vorhandene Rechtsschutzversicherung den Fall übernehmen muss, gehört zu unserem kostenlosen Service.

 

Website: www.anlegerschutzanwalt.de
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