Zinsnachschlag für Sparer, LG Wuppertal verdonnert Deutsche Bank zur Nachzahlung
Gescheiterte Altersvorsorge mit Verträgen der Clerical Medical
Zehntausende deutscher Anleger vertrauten vor einigen Jahren bei ihrer Altersvorsorge auf die Lebensversicherungsverträge der britischen Clerical Medical Investment Group Ltd.. So vorteilhaft wurden die Verträge dieser Gesellschaft dargestellt, dass es sogar sinnvoll erschien, hohe Kredite für die Zahlung der Prämien aufzunehmen. Bestätigt sehen konnte man sich darin durch die Bereitschaft mehrerer Landesbanken, etlicher Sparkassen und einiger Volks-und Raiffeisenbanken, dafür die erforderlichen Kredite zur Verfügung zu stellen, ohne den Kunden einmal zu Gesicht bekommen zu haben. Auch die Banken schienen darauf zu vertrauen, dass Clerical Medical eine höhere Rendite erwirtschafte, als Kreditzinsen anfielen.





















